Freitag 12. Februar, 20.30 Uhr, KulturLaden Westend, Ligsalzstr. 44, Rgb.
DDR, 1961,s/w, 70 min., Regie: Gerhard Klein
Der Film „Der Fall Gleiwitz“ beschreibt im Stil einer Reportage die dramatischen Ereignisse zu Beginn des zweiten Weltkriegs, als der Überfall auf den Sender Gleiwitz an der polnischen Grenze von den Deutschen inszeniert wurde.
„Im oberschlesischen Gleiwitz nahe der polnischen Grenze wird von den Nazis in der Nacht vom 31. August zum 1. September 1939 der Überfall auf den deutschen Rundfunksender inszeniert, um vor der Weltöffentlichkeit den Überfall auf Polen zu rechtfertigen. Beauftragt damit ist SS-Hauptsturmführer Naujoks. Polnisch sprechende Volksdeutsche aus der SS-Fechtschule spielen die polnischen Angreifer. Ein deutscher KZ-Häftling, in polnische Uniform gekleidet, wird erschossen am Sender zurückgelassen."
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